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<meta name="description" Content="„Klar, sind wir dabei“, versucht Trainer Armin Veh die derzeitige Situation nicht zu beschönigen. Zumal seiner Mannschaft in der Hinrunde die Begegnungen mit den richtig schweren Brocken erst bevorstehen. Umso wichtiger wäre es deshalb, im Sechspunktespiel gegen Hannover am Samstag (15:30 Uhr) der eigenen Sieglosigkeit nun entschieden entgegenzuwirken. , ">
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<pre>Bei genauerem Hinsehen ist allerdings festzustellen, dass die Elf von Pal Dardai genau dort steht, wo sie leistungsmäßig hingehört.  <p> Beim Gastspiel in Augsburg hinterließen die Hamburger den Eindruck, noch immer von der vorherigen Heim-Schlappe gegen Darmstadt benommen zu sein. Gegen das Schlusslicht hatte das Team nur wenige Tage zuvor einen mindestens ebenso schmerzlichen Wirkungstreffer kassiert.  <p>  „Klar, sind wir dabei“, versucht Trainer Armin Veh die derzeitige Situation nicht zu beschönigen. Zumal seiner Mannschaft in der Hinrunde die Begegnungen mit den richtig schweren Brocken erst bevorstehen. Umso wichtiger wäre es deshalb, im Sechspunktespiel gegen Hannover am Samstag (15:30 Uhr) der eigenen Sieglosigkeit nun entschieden entgegenzuwirken. <p> Waren die Ingolstädter vor der Länderspielpause erstmals überhaupt auf einem direkten Abstiegsplatz gestanden, sorgte die 1:2-Auswärtsniederlage beim FC Köln dafür, dass es noch einmal einen Schritt tiefer in den Tabellen-Keller ging. <p>  Doch generell scheint der FC Nürnberg ein recht unangenehmer Auftaktgegner zu sein…  </pre>


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<pre>Video: Die Euphorie um den Wiederauftieg des VfB ist in Stuttgart riesengroß. (Quelle: YouTube/VfB Stuttgart)  <p> Am 30. Spieltag der Bundesliga empfängt der FC Ingolstadt den SV Werder Bremen. Die Schanzer stehen am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gegen die Gäste aus dem Norden unter großem Druck, denn dem Gastgeber läuft langsam aber sicher die Zeit davon.  <p>  Zudem hat Bayer keines seiner letzten sechs Heimspiele verloren. In den letzten sechs direkten Duellen mit dem Effzeh wurde nur einmal nicht die 2,5-Tore-Marke geknackt. Köln weiß seit kurzem wieder, wo das Tor steht, Leverkusen sowieso. Mit 53 Treffern hat das Alonso-Team die fünftbeste Offensive der Liga. <p> Video: Hertha-Trainer Pal Dardai in der Pressekonferenz nach dem 1:2 gegen Leverkusen. (Quelle: YouTube/Hertha BSC) <p>  Am vergangenen Wochenende hatten sowohl der Hamburger SV als auch die TSG Hoffenheim für den goldenen Treffer ihrer jeweiligen Partien gesorgt — den fälligen Dreier nahm allerdings nur der nunmehrige Gast aus dem Kraichgau in Empfang.  </pre> 


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<pre> Gewarnt sein dürften die Gelb-Schwarzen, denn: Drei der vier Partien an der Alten Försterei haben sie verloren! Da die Stimmung nach der Hoffenheim-Pleite angespannt ist, würde ich hier das Risiko eingehen und sagen: Hier punkten die Hausherren!  <p> 18 Gegentore? Defensiv wird einiges zugelassen! Eine gute Nachricht für die Wölfe, die wieder einmal einen Sieg spät verspielt und nur zwei der letzten 17 Duelle gewonnen haben. Interessant: Sechs der jüngsten sieben gingen mit einem Remis zu Ende.  <p>  Dass es in München um ein Vielfaches schwerer werden wird als gegen Mainz, ist aber freilich allen klar im Lager des Tabellen-4. <p>  Mit dem 2:2 in Freiburg machte Leverkusen den Rivalen aus München endgültig zum Meister. Immerhin: Die Werkself konnte einen 0:2-Rückstand (mal wieder) in der Nachspielzeit egalisieren und damit auch im 3BL-Auswärtsspiel in Folge ungeschlagen bleiben. Im letzten Heimspiel der Saison will man den Fans nun nochmal einen Sieg schenken. Aber: Gegen Dortmund ist Bayer seit drei Heimpartien sieglos (1U, 2N). <p>  Immerhin diese letztlich nicht belohnte Volte machte deutlich, dass der FC Köln die Europa League noch nicht abgeschrieben hat. Entsprechend dürfte damit zu rechnen sein, dass sich der FC-Coach auch in Dortmund einiger unerwarteter taktischer oder personeller Kniffe bedient.  </pre>


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<pre> – Historisch gesehen war es nie eine gute Idee, fröhlich pfeifend in den „Krieg“ zu ziehen: Ben-Hatira kann den Beginn der sich abzeichnenden Derby-Schlacht dennoch kaum erwarten.  <p> Seit dem 6. Spieltag ist die Werkself ungeschlagen und holte aus diesen 12 Partien sechs Siege sowie sechs Unentschieden. Die letzte Niederlage setzte es an Spieltag 5 mit einem 1:2 bei Hertha BSC.   <p> Der Führungstreffer nach einer halben Stunde kam demzufolge wie aus dem Nichts. <p>  Es ist die bislang schlechteste Tabellenplatzierung des SVW in dieser Saison. Dabei hätte Werder am vorigen Wochenende beinahe den zweiten Sieg in Folge gefeiert.  <p> Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass sich Dortmund auch im zweiten Heimspiel der Saison wieder von seiner besten Seite präsentiert — und nach dem befreienden Führungstreffer fängt dann möglicherweise sogar das große Zaubern an.  </pre>


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<pre> Thomas Tuchel im Interview: "Mangelnde Effektivität hat uns um drei Punkte gebracht“ #bscbvb https://t.co/vJWvzhZgXr pic.twitter.com/H7hDVqg55R  <p> für Freunde von Torwetten waren Begegnungen zwischen Leverkusen und Gladbach in den letzten Jahren eigentlich immer sehr lukrativ — denn: In den letzten sieben Duellen fielen insgesamt 27 Tore! Und in fünf davon haben immer beide Klubs zumindest einen Treffer erzielt.  <p>  Das letzte Erfolgserlebnis feierte der „Club“ Ende September. Damals gelang dem FCN gegen Zweitligameister Fortuna Düsseldorf ein fulminanter 3:0-Erfolg. <p>  Video: AndrÃ© Schuberts Reaktion auf die jüngste Nullnummer gegen den FC Ingolstadt.  <p> 5:1-Siege gegen Wolfsburg und Dortmund, ein 3:0 gegen Leverkusen sowie der jüngste 3:1-Erfolg auf Schalke erinnern vielmehr schon jetzt an die berühmte Hoeneß`sche Fernglas-Metapher!  </pre>


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